June 18th, 2011

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Haircutting Story: Die Zeitmaschine (Deutsch)

Vielen Dank, Stefan, fuer deine Geschichte!

Die Zeitmaschine
Autor, Stefan von Deutschland

 

Ich treffe ja schon einige Menschen, die mir kuriose Geschichten erzählen.

Doch die Geschichte, die ich letzte Woche von einer jungen Frau gehört hatte, sprengte einfach meine Vorstellungskraft.

Sie handelt von einer Zeitreise, von Berlin, den verzweifelten Versuch, den Lauf der Geschichte zu ändern und natürlich von langen und kurzen Haaren...

 

Ich saß in einem Café in der Innenstadt. Es war nostalgisch, gemütlich und das Ambiente passte.

Da kam eine junge Frau auf mich zu. Irgendwie schien sie mich zu kennen oder sie spürte einfach, daß ich zuhören konnte. Ich kannte sie übrigens überhaupt nicht.

Sie war eine hübsche Person. Vielleicht so 1,60m groß, zierlich und ein fein geschnittenes, nicht altägliches Gesicht mit exotischem Einschlag:

mit afrikanischem Mund mit vollen Lippen, geheimnisvollen asiatischen Augen mit langen Wimpern und einer süßen europäischen geraden, schmalen Stupsnase.

Sie hatte ihre Haare fast bis auf die Kopfhaut kurzgeschoren.

Durch die dunklen Stoppeln dachte ich an eine traumhaften langen schwarzen Mähne, wenn sie sie nur wachsen ließe.

"Entschuldigung, aber ich muss einfach jemanden erzählen, was passiert ist. Es ist einfach unglaublich. " begann sie.

Ich hinderte sie nicht daran sondern nickte zustimmend.

Während sie erzählte, fuchtelte sie nervös mit ihren Händen, um ihre Worte zu untermalen...

 

(Aus ihrer Erzählung)

 

"Ich weiß nicht, warum das passiert ist, aber für mich war das alles surreal. Als ich vor zwei Wochen Morgens aufwachte, war etwas anders. Ich konnte noch nicht sehen, was, doch ich spürte es. Ich wollte ins Bad, um mir mit kaltem Wasser im Gesicht den Schlaf zu vertreiben. Damit wollte ich mir Klarheit verschaffen. Ich öffnete die Tür, ging hinein und schaute in den Spiegel. Ich hatte damals kurze Haare, wie jetzt auch. Naja, ich hab sie mir immer mit einer Haarschneidemaschine kurz geschoren. Ich mag es auch so. Ich dachte mir, -Es ist wieder Zeit- , nahm die Maschine und begann den Kopf kahl zu scheren, wie ich das einmal die Woche zu tun pflegte.

Beim Einschalten passierte es:

Ich sauste in nicht definierbarer Geschwindigkeit durch einen diffusen Tunnel und plötzlich befand ich mich an einem mir unbekannten Ort.

Ich fand mich wieder in Klamotten wie aus Uromas Zeiten, meine Haare waren unerträglich lang bis zur Brust. Kurz gesagt: ich sah aus wie eine Vogelscheuche!

Ich stand im Freien, ohne zu wissen, wo ich war und schaute mich um.

Zwei vertraute Gebäude machte ich aus: Den "Reichstag" und das "Brandenburger Tor". Ich war immer noch in Berlin, aber alles war nicht so, wie ich es kannte.

Alle Menschen waren so komisch gekleidet wie ich und die Gebäude sahen so alt aus.

Ich überlegte:

Ich war in Berlin, daß war mir klar. Aber alles schien wie aus einer anderen Zeit.

Die Frage musste nicht lauten, WO ich war, sondern WANN.

"Extrablatt. Mord in Sarajewo! Erzherzog Franz Ferdinant von Österreich-Este bei einem Attentat ums Leben gekommen." rief ein Junge, vielleicht gerade 12 Jahre alt und hatte ein Stapel Zeitungen mit komischer Schrift in der Hand (Fraktur Schrift, damals übliche Druckschrift in Deutschland ,zwar dem latainischen ähnlich, dennoch für das ungeübte Auge schwer zu lesen).

-Franz wer?- dachte ich. Mein Geschichtsverständnis war nicht besonders groß.

Ich ging zu dem Jungen und wollte mir eine Zeitung kaufen, in der Hoffnung, daß ich diese komische Schrift entziffern konnte.

"Was ist das denn für Geld? Spielgeld oder wie?" lehnte er die Euromünzen ab, die ich ihn anbot.

Das der Euro hier nicht gültig war, fiel mir dann auch ein. Der Transfer von Geld schien bei meiner Zeitreise wohl nicht funktioniert zu haben.

Ich musste auf die Zeitung verzichten.

"Welchen Tag haben wir heute?" fragte ich ihn.

"Na den 29. Juni!" antwortete er kurz.

"Ähm, welches Jahr?" wollte ich weiter wissen.

"1914! Das haben wir schon ein halbes Jahr! Haben Sie so lange geschlafen?"

antwortete er mit einer Gegenfrage.

"Nein. Sorry. Bin ein bisschen durcheinander." entschuldigte ich mich und er schaute mich weiter verwundert an.

"Sorry?" Anscheinend kannte er das Wort nicht.

"Entschuldigung." übersetzte ich und ging weiter.

Die Frage, WANN ich bin, war also auch beantwortet.

Ich kratzte in meinem Gehirn zusammen, was ich konnte, um über das Jahr 1914 nachzudenken. Was war dort passiert? Was erwartete mich?

Plötzlich fiel es mir ein. Ein Krieg. Dieser "Franz" aus Österreich, der durch ein paar Serben gekillt wurde und dann begann das Unheil...

Da ich wusste, was die anderen nicht wussten, daß das nämlich in die Hose ging, musste ich doch was tun können und jemanden warnen.

Um keine Umwege zu machen, wollte ich gleich zum großen Chef vom Ganzen. Damals hatten wir ja schließlich noch einen Kaiser.

Die Lösung war doch einfach: Diesen Kaiser sagen, daß Krieg doof ist, weil er zu nichts führt, das müsste doch genügen.

Aber wo ist der Kaiser um diese Zeit?

Ich wollte mich durchfragen. "Wo ist der Kaiser?"

Das Gelächter kann sich glaub ich jeder vorstellen. Doch ein Kutscher rief von seinem Bock, daß er in diese Richtung fahre.

Ich war noch nie mit einer Kutsche gefahren. Ich freute mich auf das Abenteuer und stieg ein.

"Warum wollen Sie denn da hin?" wollte der Mann wissen.

"Ich muss ihm etwas wichtiges sagen." antwortete ich.

"Sie werden bestimmt nicht  zu ihm vorgelassen." erwiderte er.

Nach einer Weile waren wir zu einem Schloss gekommen. Ich stieg aus der Kutsche, deren Fahrt ich genossen hatte und rannte zum Eingangstor, wo einige Wachen standen.

"Halt junges Fräulein. Wo wollen Sie hin?" wurde ich angehalten.

"Ich muss zum Kaiser!" sagte ich kurz und wollte schon weitergehen.

"So geht das nicht!" Die Wache hielt mich fest und zog mich in einen Raum, wo ich verhört wurde.

Mir ging das auf die Nerven und ich wühlte mit meinen Händen in die Haare, die ich am liebsten wieder los wäre.

"Sind Sie eine französische Spionin?!" wurde ich angefahren. Aber ich war keine Spionin und auch keine Terroristin.

"Haben Sie Papiere dabei?"

Ich fand meinen Personalausweis in der fürchterlichen altmodischen Handtasche, die ich bei mir trug und da stand mein Geburtsdatum drauf:

"12. März 1990" < faktisch wurde ich also erst in 76 Jahren geboren.

"Zu viel Jules Verne gelesen wie?" fauchte der Polizist mich an.

"Wer ist das???" Ich hatte keine Ahnung, wen er meinte.

"Dumm stellen, was? Sie sind mir ein feines Früchtchen!"

"Ich muss das erst nachgoogeln. Im Internet." dachte ich laut, weil ich überhaupt nicht verstand, was er meinte.

"Na sind Sie denn aus der Irrenanstalt?" fragte er beleidigend und unhöflich.

"Ich hab vergessen, daß es so was hier nicht gibt. Sorry." entschuldigte ich mich.

Da sich einige der Haare aus dem Knoten gelöst hatten, löste ich sie und band sie neu hoch. Die Haare zusammenzubinden und zusammenzuknoten, war wohl damals Mode. Wie umständlich! Ich fluchte.

"Lassen Sie ihre Haare! Beantworten Sie meine Fragen!"  wurde der Polizist jetzt ungemütlich.

"Ich muss zum Kaiser!" forderte ich trotzig.

"Nein!!!" schrie er mich an und haute dabei mit der Hand auf den Tisch.

Es war aussichtlos, aber der Zufall kam mir zur Hilfe.

Der Kaiser kam in diesem Moment aus seiner Höhle, wahrscheinlich um große Politik zu machen. Als ich ihn draußen mit so einem komischen Hut stehen sah, unverwechselbar mit diesem Zwirbelbart, das wußte ich ja schließlich noch, rannte ich los. Ich war schnell. Zu schnell für den Polizisten. Er befürchtete wohl, ich würde den Monarchen umbringen wollen. Waren ja schließlich gefährliche Zeiten.

Aber das wollte ich nicht. Ich rannte, so schnell ich konnte, bis ich vor ihm stand.

"Ich weiß nicht, wie ich Sie anreden soll, ich glaube Majestät oder so, aber hören Sie mich an! Der Krieg! Es darf keinen Krieg geben! Das kostet Millionen Tote! Ich bitte Sie! Keinen Krieg!" rief ich, bevor mich ein Polizist fassen konnte.

Der Monarch schaute mich an drehte sich dann aber um zu einer heranfahrenden Kutsche und stieg dort ein. Vielleicht wollte er sich mit wichtigen Leuten treffen in Berlin.

Wie auch immer, ich hoffte, daß er mich verstanden hatte.

Zwei Polizisten zogen mich wieder in diesen Raum, wo der andere schon wartete, der mich verhört hatte.

"Sperrt sie erst mal ein!" befahl er den anderen.

Ich wurde in ein Raum geführt und hinter mir die Tür verschlossen.

Da stand ich nun. Ich hatte Hunger und diese fürchterlichen Klamotten und diese langen Haare ließen mich wie eine Vogelscheuche aussehen!

Plötzlich flog ich wieder durch diesen Tunnel und da war ich wieder im freien.

Jetzt kam mir wieder alles vertraut vor. Die Autos, die Straßen, moderne Gebäude und die Menschen. Ich war anscheinend in Potsdam.

Ich selbst hatte nur Unterwäsche an, so wie ich in die Vergangenheit gereist war. Das war draußen natürlich ein Problem, aber viel schlimmer war folgendes: bei der Zeitreise waren die Haare lang geblieben, so wie 1914, brustlang und zusammengebunden. Ich muss auf die anderen komisch gewirkt haben. Ein Mann kam und legte mir seine Jacke um. Naja, schließlich war ich ja halbnackt.

"Wer sind Sie und wo kommen Sie her?" wollte er wissen.

Ich erklärte ihm nicht die soeben erlebte Geschichte, sondern nannte ihm meinen Namen und meine Adresse.

Er war wirklich nett und brachte mich nach Hause.

Dort angekommen, kleidete ich mich erst einmal an und las im Internet über die Zeit nach, wo ich soeben gewesen war. Da stand immer noch, daß der Krieg stattgefunden hatte. Meine Aktion hatte also leider nichts genützt.

Ich dachte darüber nach, wie die Welt heute aussehen würde, wenn der Krieg nicht stattgefunden hätte.

Müssten Frauen dann immer noch in Omas Klamotten herumlaufen, umständliche lange Haarfrisuren tragen?

Hätten Frauen heute ein Wahlrecht?

Ich schüttelte den Kopf. Vielleicht war es ganz gut so.

 

Im Bad betrachtete ich mich im Spiegel. Im Gesicht sah ich aus wie immer. Mein Tattoo auf dem linken Oberarm war auch noch da.

Nur die Haare! Diese verfluchten Haare waren durch die Zeitreise gekommen.

Das wollte ich jetzt ändern.

Ich nahm die Haarschneidemaschine aus dem Regal und wollte sie gerade einschalten. Da fiel mir ein, was beim letzten mal passiert war.

-Was solls! Ab dafür- dachte ich und schaltete die Maschine dann doch ein. Es passierte nichts , außer, daß ich in wenigen Minuten diese brustlangen Haare vom Kopf schor. Nur ein paar Stoppeln blieben übrig.

-Viel besser!- dachte ich und fühlte zufrieden mit der Hand auf meinem kahlgeschorenen Kopf.

"

 

Sie hatte sich, während sie mir das erzählte, mehrere Kaffee bestellt. Das machte sie noch nervöser. Doch ich spürte, daß es ihr gut tat, mir die Geschichte erzählen zu können ohne sie, was andere wohl schon bei den ersten Worten getan hätten, gleich für Verrückt zu erklären.

"Du solltest die Geschichte aufschreiben." riet ich ihr.

Sie schien erstaunt über mein Kommentar, doch es war zu interessant, als das sie ungehört bleiben sollte...

 

 

 

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Haircutting Story: The Time Machine (English)

Thank you, Stefan, for sharing your story with us!

The time machine
Author, Stefan from Germany

 

I met sometimes strange people telling me curious stories.

But this story, I heard last week from a young woman, did break the mold anyway.

It was a story about a time journey, about Berlin, desperately try to change the history and, of course, about long and short hair...

I was in a café in the inner-city. It was nostalgic, cozy and the ambience was all right.

Then that young girl came to me. She seemed to know me anyway or she simply felt, I'm a good listener. By the way, I didn't know her at all.

She was very pretty and gorgeous. About 5' 3" hight, gracefull.

Her beautyfull face, a little bit exotic: african full lip mouth, mysterious asian eyes with long eyelashes and a cute european snub nose.

Her hair was shorn down to her scalp.

Because of the dark stubbles on her head I thought about a beautyfull long black mane if she would let it grow longer.

"Excuse me, but I have got to tell someone, what happened to me. It is almost unbelieveable."

she began.

I didn't stop her at all and accepted it.

While she is talking, she nervously waved her hands around to get attantion to her words...

 

(And now, what she did tell to me...)

 

"

I don't know why it did happen, but that all was surreal to me.

When I wake up in the morning two weeks ago, something was strange. I didn't know what, but I felt something. I went into the bath room to wash my face with cold water to wake up. I wanted to get some clarity of thought.

I opened the door, went into the bath room and looked into the mirror. I wor short hair like I do actually. I used to cut it short with the clippers, nearly bald. I thought –It's about time- , took the clippers and started to cut it all off I used to do once a week.

It happened while I turned on the clippers:

I hurtled through a bright diffused tunnel and suddenly I was on an unknown location.

I wor old fashioned grandmothers dresses, my hair was unbearable breast long.

In other words:

I looked like a frump!

I stood there outside, without knowing where I was, and looked around.

I recognized two well know buildings: the "Reichstag" and the "Brandenburger Tor".

So I still was in Berlin, but it was not that Berlin I used to know.

All the people were old fashioned dressed like me and all the buildings looked like 19th century architecture.

I thought through:

I was in Berlin, I knew now. But all was in another era.

The question should not be WHERE I was, but WHEN.

"Breaking news! Brutal murder in Sarajevo. Archduke Franz Ferdinand of Austria killed by an assassination." A boy shouted, probable 12 years old and newspaper with a curious font in his hand (it was german fraktur font, usual in germany untill world war 2, similar to latin font, but not easy to read for an untrained eye).

-Who is Franz?- I thought. My knowledge about history was not very good.

I went to that boy and wanted to buy a newspaper, with hope to be able to read the old fashioned german font.

"What the hell is that kind of money? Play money or what?" he refused my euro coins I gave to him.

The euro was not accepted I knew now. The money transfer did obviously not work on my time travel. I gave it up to buy a newspaper.

"What day is it today?" I asked him.

"It's june, the 29th, so what?" he answered.

"Well.... what year?" I asked further.

"1914! It about half a year now. Did you sleep the whole time?" he answered with a back answer.

"No, sorry. Just a little bit scatterbrained." I apologized my confused questions and he looked a little bit blank.

"Sorry?" I told him that word 'sorry' in english, sometimes usual in Berlin 2011, but not in 1914, so he didn't understand.

"Entschuldigung!" I translated in german and left him alone.

The question, -WHEN I am- had an answer.

I searched in my brain, with my possibilities, to find out what happened in 1914.

What happened there, almost 100 years ago???

Suddenly it occured to me. The world war 1. That "Franz" of Austria, killed by a few serbs and than it began...

I knew, what the others didn't know, that this war became a complete flop for the germans and millions of people died there in the whole world. I had got to do something, to warn someone to avoid that war!

Without waste of time I wanted to go to the big boss.

In 1914 germany was a monarchy and had an emperor I could remember from my history lesson about first world war.

So it was a simple solution: to warn that emperor, war is stupid, because it's absolutely mindless and there will be only losers.

That should be enough!

But where is he now?

I asked around: "Where is the emperor?". It caused laughters as may be imagined.

But a coachman called from his seat, that he is just on the way to the emperors residence.

I'd never been with a coach, so it was a nice adventure for me and I didn't say no to it.

"Why do you want to go there?" he asked me.

"I have got to tell him something!" I answered by ignore what.

"I think you'll not see him because of the security." he said.

After a while we arrived at the emperors residence. I got out the coach, I enjoyed, and runned to the entrance gate, security men stand around.

"Stop! Young lady. Where do you want to go?" the policeman stopped me.

"I have to got to the emperor!" I said shortly and went away.

"No! It's forbidden!" the man took me and escorted me to a room where they interrogated me.

That got on my nerves and I runned with my fingers through my hair, I wanted to get rid of.

"Are you a french spy?" he shouted at me. But I was neither a spy nor a terrorist.

"Do you have got a passport?" he asked.

I found my identity card in that horrible old fashioned handbag, I got with me and there could be seen my birthday: march 12th 1990 < so I'll be born 76 years in the future.

"You read too much Jules Verne (most famous science fiction outhor of 19th century)?"

the policeman moaned to me.

"Who is that???"  I didn't know what he was talking about.

"You play the fool? I'm still waiting for an answer!!"

"I don't know what you mean. I've got to google in network for it." I thought loud because I didn't know anything about it.

"Did you escape from madhouse?" he asked very abusively and discourteously.

"I've forgotten, that this is not available here. Sorry." I apologized.

A few of my hair hanged around loose, chaotically and was not pinned up and got on my nerves, so I loosed the whole mane and pinned it up again.

To pin up the hair was very modern in 1914. Very inconvenient! I damned!

"Don't care about your hair. Just answer my questions!" the policeman began to turn sour.

"I've got to get to the emperor!" I answered defiantly.

"No!!!" he shouted and banged with his hands on the table.

It was hopeless, but I got help by chance.

The emperor came out of his "cave", probably for an important meeting with important politicians to make big policy.

When I saw him with a freaky hat, distinctive with his "Kaiser Wilhelm" beard, I did remember, I runned away. I was very fast, too fast for the policeman.

I think he was afraid I would kill the germans emperor. It was just a dangerous time.

But I didn't want to. I runned, as fast as possible, untill I stood in front of him.

"I don't know how to call you, I think 'Majesty' or something like that, but listen to me! The war! It's got to be avoided. There will be millions of people dying because of that war! I beg you! No war!" I shouted, before the policeman caught me.

The monarch looked at me and turned around to a coming coach and got on it.

Probably for an important meeting in Berlin.

Whatever, I hoped he did understand me.

Two policemen took me back in that room I had been before, the other policeman, who interrogated me, waited there.

"Arrest her!" he ordered.

I'd been escorted to another room for arrest and they closed the door behind me.

Now, I stood there. I was hungry and those horrible dresses and the long hair made me look like a frump!

Suddenly I hurtled through that tunnel again and I was outside.

Now I was aquainted with the locality. The cars, the streets, modern buildings and the people. I probable was in Potsdam in the year 2011.

I just wore skivvies, I had before my time travel in the past.

It was a problem outside, but it was worse, that I kept my hair long during the time travel, just as 1914, breast long and pinned up. Be sure I looked strange to the others.

A man came and covered me with his coat. What a gentleman. I was almost naked!

"Who are you and where do you come from?" he asked me.

I didn't told him the whole story, I thought it was too strange to understand for him, but gave him my name and my adress.

He was very nice and took me home.

Just arrived at home, I dressed me and read in network about the era I just had been before. The first world war had still taken place in history.

My action caused no change.

I thought about, how the world would be if that war had been avoided.

Would women be dressed in grandmothers old fashioned clothes and wear inconvenient long hair styles?

Would womans elective franchise (in germany first in 1919) and emancipation be existent?

With a shake of my head I thought, it would be better to change nothing in history.

In the bathroom I looked into the mirror. My face looked just nice as usual. My tattoo on the left upper arm was still on place.

What about the hair? That damned hair was still on my head after my time travel.

I wanted to change it now from long to my usual hairstyle: bald.

I took the clipper out of the rack and wanted to turn it on but stopped, because I thought about, what happend the last time.

-Doesn't matter!- I thought and turned on the clippers. It happened nothing but all my breast long hair was gone in a few minutes and only a few stubbles left on my head.

-Lot better!- I thought and felt conentedly with the hand on my bald head.

"

She had, while she told me her story, she ordered several cup of coffee. That made her more nervous. But I felt, that it did good to her to tell me her story without, the others would do with the first words, to think her crazy.

"You should write down this story" I suggest her.

She was amazed about my comment, but it was too interesting, that it should not be read...