May 21st, 2011

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Haircutting Story: Alptraum (Deutsch)

Vielen Dank, Stefan aus Deutschland fuer deine Geschichte!

Alptraum

In ihrem Bad war es hell. Die Beleuchtung bestand aus Energiesparlampen an Decke und über den Spiegel. Weiße Fließen bedeckten die Wände, die nur durch eine blaue Bordüre unterbrochen wurden. Die beigefarbene Tür war verschlossen.
Sie stand dort und betrachtete sich im Spiegel.
Das hübsche Gesicht war eine Augenweide, symetrisch mit hohen Wangenknochen. Ihre großen Rehaugen waren braun, die gerade kurze Spuppsnase, in diesem Moment nicht mit einem Piercing verziert, den sie sonst üblicherweise trug.
Sie hatte einen Mund mit vollen Lippen und trug ein Lippenpiercing in der Unterlippe.
Ihr Haar war lang. Sehr lang, bis zur Hüfte. Meist trug sie es hochgesteckt oder zu einen Zopf, an den Seiten fixiert mit Haarspangen.

Trotz ihrer Schönheit war sie unzufrieden, weshalb sie etwas verändern wollte.
"Die Haare! Die kommen jetzt ab!" brachte sie es auf dem Punkt und öffnete eine Schublade in ihrer Kommode aus Kiefernholz. Dort befanden sich eine Schere, eine Bürste und eine Haarschneidemaschine. Sie hatte sich gut für ihre Veränderung vorbereitet.
Mit der Bürste bearbeitete sie ihr offenes langes Haar. Zuerst begann sie auf der linken Seite, dann rechts und schließlich hinten.
Die Bürste hakte manchmal während sie es durchzog, weshalb sie ab und zu ein verzerrtes Gesicht machte.
Ihr Freund Johny hatte sie immer angebettelt, die Haare wachsen zu lassen, was sie ihm zu Liebe auch tat, bis sie hüftlang waren.
Aber das sollte jetzt vorbei sein. Sie liebte Johny immer noch, doch jetzt wollte sie sich durchsetzen und sich nach ihren eigenen Vorstellungen umstylen.
Die Bürste flog auf dem Boden. Die brauchte sie nicht mehr.
Sie nahm die Schere und begann auf der linken Seite, ein paar Haarsträhnen abzuschneiden. Einen Augenblick hielt sie inne. Es war noch nicht viel zu sehen, denn das lange Haar verdeckte noch die soeben eingeschnittene Lücke.
Dann fuhr sie fort und nahm die nächsten Haare und schnitt sie ab.
Strähne für Strähne fielen auf dem Fußboden. Auf der linken Seite waren die Haare bereits kurz, meist 10mm, einige Strähnen noch länger.
Jetzt begann sie, vorn und oben alles zu zerschneiden, bis es dort ähnlich aussah.
Auf dem Fußboden lag ein Berg von Haaren. Mit der Schere ging es jetzt auf der rechten Seite weiter. Ihr Kopf wirkte mit der zerschnittenen Mähne ein wenig absurd, wobei ihr schönes Gesicht selbst in diesem Augenblick alles wett machte.
Jetzt kamen die Haare hinten dran. Schnipp Schnapp, und auch diese Haare waren ab.
Auf ihrem Kopf hatte sie nur noch kurze Haare, die unterschiedlich lang waren. Manchmal war ihre Kopfhaut zu sehen, an einigen Stellen waren noch Haarsträhnen über mehrere Zentimeter.
Die Schere warf sie auf den Boden denn die brauchte sie jetzt nicht mehr.
Mit der Haarschneidemaschine begann sie, ohne Aufsatz an der linken Seite alles herunter zu scheren, bis nur noch ein paar kurze Stoppeln übrig waren.
Das gleiche machte sie auf der anderen Seite. Ein schmaler Streifen Haare war übrig von oben bis nach hinten, cirka zwei Finger breit, unregelmäßig und an manchen Stellen unterbrochen.
Sie setzte die Maschine von hinten an und scherte alles ab. Dann führe sie die Maschine an die Stirn und zog sie durch den traurigen Rest ihrer einstigen prachtvollen Mähne.
Jetzt waren nur noch ein paar Stoppeln übrig.
Auf der Kommode waren noch ein Set Nassrasierer und Rasierschaum, den sie noch gekauft hatte. Sie sprühte etwas Rasierschaum in ihre Hand und verteilte ihn langsam auf ihren Kopf, bis die Stoppeln unter einem weißen Schaumteppich verschwunden waren.
Jetzt zog sie den Rasierer in Bahnen über ihren Kopf. Sie musste an manchen Stellen mehrmals durchziehen, weil nicht alle Stoppeln verschwunden waren.
Ein zweites mal verteilte sie Rasierschaum auf dem Kopf, weil die erste Rasur nicht gründlich genug war.
Danach war ihr Kopf völlig kahl.
Ihre Kopfhaut hatte dabei eine etwas hellere Farbe als im Gesicht, weil sie keine Sonne bekommen hatte durch die ehemals langen Haare.
Mit einem Handtuch wischte sie den Restschaum fort bis alles sauber war.
Dann betrachtete sie sich im Spiegel. Sie sah selbst kahl gut aus durch ihr hübsches Gesicht, zu dessen ovaler Form einfach alles passte.
Die Grimassen, die sie zog, brachten sie zum lachen. Dabei zog sie ihr ohnehin mit vollen Lippen ausgestatteter Mund und schmollte. Ein wenig zog ihr Lippenpiercing dabei, aber das störte sie nicht, weil sie es schon gewohnt war.
Sie war zufrieden mit ihrem neuen Look.
"Sieht doch viel besser aus!" stellte sie fest und lächelte zufrieden.
Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, daß es schon spät geworden war. Denn sie hatte sich für die neue Haarfrisur entschieden, als sie eigentlich schon zu Bett gehen wollte. Am nächsten Morgen sollte sie früh aufstehen, wegen der Schule, wo sie im Moment im Stress war, weil die Abiturprüfung kurz bevor stand.
Sie putze sich im Bad ausgiebig ihre makellos weißen Zähne und ging ins Bett, ohne zu wissen, was für ein Alptraum sie in der Nacht erwarten sollte...

Der Traum (Aus ihrer eigenen Erzählung...)

"Ich erwachte morgens in Erinnerung daran, daß ich mir am Abend zuvor die Haare abgeschnitten hatte. Mit der Hand fühlte ich auf meinem Kopf und stellte fest, daß meine Haare plötzlich wieder lang waren. Ich schaute in den Spiegel und sah, daß meine Haare genau so aussahen wie immer. Ich schaute auf die Uhr und hatte noch etwas Zeit, daß ich sie erneut wieder abschneiden konnte, denn so wollte ich auf keinen Fall zur Schule gehen. Mit der Haarschneidemaschine begann ich von der Stirn die ersten Haare abzuschneiden, bis oben nur noch ein paar schwache Stoppeln da waren. Dann schor ich die Haare beiderseits an den Schläfen ab. Jetzt hatte ich einen Haarkranz mit langen Haaren (hihi), die bis zu den Hüften reichten. Ich hob die Haare an der linken Seite an und führe die Maschine von unten gegen, bis das Ohr frei war. Um hinter dem Ohr die Haar abzuschneiden, zog ich es mit der linken Hand ein wenig nach vorn, so daß ich die Maschine daran vorbeiführen konnte. Ich verlor keine Zeit, die Haare hinten und auf der rechten Seite abzuschneiden. Zeit war noch genug, um diese Stoppeln zu entfernen, was ich mit dem Nassrasierer tat. Endlich war ich diese Haare wieder los! Noch schnell unter die Dusche und los zur Schule. Schon im Bus wurde ich dauernd angeschaut. Naja, ich sah halt jetzt anders aus. Im Klassenraum angekommen, sprach mich einer an. -Du hast dir ja die Haare kurz geschnitten!- Wieso kurz? Ich hatte sie komplett abrasiert! dachte ich. Aber sie waren schon wieder nachgewachsen. Nach der 7/8. Stunde waren sie schon wieder schulterlang. Als ich zu hause angekommen war, schnitt ich mit der Haarschneidemaschine sofort wieder alles ab. Mit dem Nassrasierer bearbeitete ich die verbliebenen Stoppeln 3 bis 4 mal, um auch wirklich völlig kahl zu sein. Es dauerte diesmal eine Weile, doch verspürte ich abends ein paar Stoppeln, die ich nochmals mit dem Nassrasierer entfernte.
Am nächsten morgen war die hüftlange Mähne wieder da. Ich schnitt sie gleich sofort wieder ab und rasierte meinen Kopf völlig kahl. Ich verstand nicht, warum diese Haare derart schnell wuchsen, denn ich wollte sie ja nicht wieder zurück. Ich musste in der Folgezeit 2 mal täglich meinen Kopf kahlscheren. Ich versuchte es mit Haarentfernungscreme, um einen dauerhafteren Effekt zu bekommen, jedoch ohne Erfolg. Schließlich ging ich dazu über, 3 mal täglich den Kopf zu rasieren: Morgens, Nachmittags nach der Schule und Abends vor dem zu Bett gehen. Jedes mal musste ich mich mit der Maschine durch eine dichte Mähne kämpfen, denn die Haare waren bis zur Hüfte nachgewachsen, wo sie dann allerdings immer wieder stoppten. Die anderen wunderten sich, warum ich manchmal mit langen Haaren, manchmal mit kurzen und manchmal sogar kahl in die Schule kam. Ich machte gar nicht erst den Versuch, es zu erklären, denn ich wusste selber nicht, warum meine Haare so schnell wuchsen. Jedenfalls schnitt ich jedes mal wieder alles ab..."

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, fühlte sie sich mit der Hand auf dem Kopf, um sich zu vergewissern, daß ihre lange Mähne nicht wieder nachgewachsen war.
Als sie ihre Kopfhaut fühlte, war sie beruhigt.
Im Bad vor dem Spiegel betrachte sie ihren neuen Look.
Bevor sie sich die Zähne putze, ließ sie Wasser ins Waschbecken, holte Rasierschaum und Nassrasierer und rasierte ihren Kopf.

Posted via LiveJournal.app.

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Haircutting Story: Nightmare (English)

Thank you, Stefan, for your story!

Nightmare
Author, Stefan from Germany

It was bright in her bathroom. For the light were energy saving lamps in the top and above the mirror. White tiling covered the walls, just interupted of a blue bordure. The beige colored door was closed.
She stood there and looked into the mirror.
Her beautyfull face was an eye candy, symmetric with cheak bones. Big brown eyes like a deer, a cute snub nose, at the moment not with a septum piercing like she used to wear.
She had a full lip mouth with a piercing on her underlip.
Her long beautyfull hair growed down to her waist. Usually she wore it pinned-up or with braids, fixed on the sides with hair clasps.
For her beauty she was unsatisfied, therefore she wanted to change something.
"My hair! It has to be gone right now!" she thought and opened a drawer in her commode, made of pine wood. There were scissors, a brush and the clippers.
All aboard for the big change.
She worked with the brush into her hair. First on the left side, than on the right and at last on the back.
The brush did hurt sometimes, because of the long hair. It could seen in her face while she brushed it.
Her boy friend Johny always pleased her to let her hair grow long, and she did it for him, untill they were down to her waist.
But this will be over now. She still loved Johny, but she wanted to do her own thing and change her style how she wanted to do.
The brush falled down on the floor. She didn't need it any more.
She took the scissors and began on the left side the first haircut.
She waited a second. There could not be seen very much, because the long beautyfull mane covered the lack of hair.
Than she continued with the next hair and cut it off.
Strand for strand of it fell down on the floor. On the left side the hair was short, most ½ inch, sometimes longer.
Now she began to cut it up in the front and on the top, untill it looks similar to the rest.
On the floor there was a lot of hair. She continued on the right side with the scissors. Her head looked absurd with the closed cropped mane, but her face made it still beautyfull.
Now it was time for the hair in the back. "Snip snap" and the hair is gone.
On her head only short hair was left with different length. On several spots you could see her scalp, some strands of hair were longer.
She threw the scissors on the floor, because she didn't need it any more.
She began with the clippers, without a clipper comb, to cut it all off on the left side, untill there was left only a few stubbles.
Than she did the same on the other side. A little bit hair was left from the top to the back, like a mohawk, two fingers broad, spotty and nearly bald.
She started with the clippers on the back and cut it all off. Than she runned with it in the front and cut the rest of her former gorgeous mane.
Now there were only a few faint stubbles left.
On the commode there was a set of razors and shaving foam, she bought before.
She did a little bit of the foam in her hand and spreaded it on her head slowly, untill the stubbles were covered by a foam blanked.
Now she stropped with the razor on her head. Sometimes had to do it several times because the stubbles didn't want to fade away.
A second time she spreaded the foam on her head because the first shave was not thorough enough.
Afterwards she was completely bald.
Her scalp was a little bit brighter than her face, because the sun didn't shine on it through the former mane.
With a towel she removed the rest of the foam untill it was really clean.
Than she looked into the mirror. She looked beautyfull, even bald because of her gorgeous oval face suitable to everything.
Her grimaces made her laughing. She pursed her full lips by feel her lip piercing did hurt a little bit but it didn't matter because it was usual.
She was satisfied with her new look.
"It looks lot better!" she recognized and smiled.
As time went by it was late in the evening. She decided to change her hairstyle just before it was time to go to bed.
The next day she had to get out early to went to the school. She was stressed at the moment because it was time for examination.
She cleaned her white teeth and went to bed by not knowing, what kind of nightmare should wait for her tonight...

The Dream (She told us...)

" I waked up in the morning, remembering I cut off my hair the day before and recognized, they were long again. I looked into the mirror and saw, my hair looked like before. I consulted the watch and there was time left to cut it all off again. I didn't want to went to school with that hair at all. With the clippers I began to cut first the hair in the front untill there were only faint stubbles left. Then the hair on both sides shorn down. A fringe of waist long hair was left (laughing).
I pulled the hair on the left side and runned with the clippers from buttom up until my ear could be seen. I pulled a little bit on my ear to make it possible with the clippers to clean behind it. I didn't waste time to cut the rest.
Time was left to remove the stubbles, I did with the razor.
At last I was bald again! I took a shower and went to school. In the school bus, the others looked at me. Well, I looked different.
After arriving in the classroom, somebody talked to me. – You cut your hair short! –
Why short? I shaved my head completely bald! I thought.
But they growed back again. After the 7/8 class hour they were down to my shoulders. After arriving at home, I currently cut it all off again with the clippers. With the razor, I shaved my head 3 or 4 times to make it real clean.
It took a little bit longer time, but I felt the stubbles came back in the evening I removed again with the razor.
In the next morning the waist long mane was back again. I currently cut it all off and shaved it smooth. I didn't understand, why they did grow back so fast. I didn't want that hair back. I wanted to keep it shaved.
So I had to shave my head 2 times a day. I tryed it with hair removal cream to keep it smooth, without succes. At last I shaved it 3 times a day: in the morning, in the afternoon after coming home and in the evening before going to bed. Each time, I had to cut waist long hair to bald, because they did grow back so fast, but they stopped always grow, when they were waist long. The others were wondering, why I came to school sometimes with long hair, with short hair and sometimes even bald. I didn't try to explain, because I didn't know myself, why they did grow so fast. Each time, I cut it all off anyway..."

When she waked up in the next morning, she touched her head to get to know, her former waist long hair didn't grow back during the night.
When she touched her scalp, she felt reassured.
In the bathroom, in front of the mirror, she looked at her new style.
Before she cleaned her teeth, she let water into the vanity basin, got the shaving foam, the razor and shaved her head...

Posted via LiveJournal.app.